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Ich hab’s gewusst: Eine Katze als Haustier zu haben, ist gut für die eigene Gesundheit!

Vorweg: Ich liebe Hunde! Sie sind ganz schrecklich niedlich und irgendwann, wenn meine Wohnung ein Haus geworden ist und meine Freizeit die Zeit bei der Arbeit überwiegt, möchte ich auch einen Hund haben. Aber bis dahin habe ich einfach nur meine zwei wundervollen Katzen Balu und Urmel.
Versteh mich nicht falsch, auch Katzen brauchen Aufmerksamkeit und gemeinsame Zeit mit ihrem Frauchen. Dennoch kommen sie recht gut alleine klar und sie sind auch nicht auf mich angewiesen, wenn sie mal aufs Klo müssen.

Mich entspannt es immer total, nach Hause zu kommen, meine zwei Stubentiger zu begrüßen und gemeinsam auf dem Sofa abzuhängen. Wenn so ein kleines kuscheliges Tier neben dir liegt, relaxed vor sich hin schnurrt und mit seiner kleinen Welt zufrieden ist, dann ist das Leben gleich nicht mehr ganz so ätzend.
Außerdem ist es schön, mit Balu und Urmel zu quatschen. Nicht etwa, weil sie nicht antworten – das tun sie nämlich! – sondern weil sich alles gleich nicht mehr so dramatisch anfühlt, wenn du es deiner Katze erzählst. Denn sein wir mal ehrlich, ich kotze mich ja nicht ungehemmt aus, ich rede mit ihnen, wie es sich gehört: mit leiser, munterer Stimme. Glaub mir, der Satz ‚Mein Tag war total scheiße’ verpufft, wenn du ihn mit Katzenstimme sprichst.

Los, rede mit deiner Katze

Dass es gut tut, wenn du mit deiner Katze redest, habe ich mir nicht nur ausgedacht, Dr. Danielle Forshee, Psychologin und lizenzierte klinische Sozialarbeiterin, bestätigt im Interview mit Elite Daily, dass es gesund ist, eine Verbindung zu seinem Haustier aufzubauen. So kann das Haustier zum engen Freund oder sogar zu einer Art Familienmitglied werden.

Laut Foshee, kann ein Gespräch mit deiner Katze bewirken, dass „Stress reduziert, Depressionen gemindert, der Blutdruck gesenkt und die Gefahr, an Herzkrankheiten zu erkranken, gemindert wird.“

Eine gute Unterhaltung mit deiner Katze soll besonders deshalb so wirkungsvoll sein, weil die Tiere ihren eigenen Kopf haben. Mit einem Charaktertier zu sprechen, das sich auch jeder Zeit umdrehen und weggehen könnte, soll also stressmindernd wirken.

Ha, ich bin keine verrückte Katzenfrau – ich achte nur auf meine Gesundheit!

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